Laut Wikipedia bezeichnet ein „Déjà Vu“ ein psychologisches Phänomen, das sich in dem Gefühl äußert, eine neue Situation schon einmal erlebt, gesehen oder geträumt zu haben.
Als vor ca. 4 Jahren der Déjá Vu Club seine Pforten in der Essener City, genauer in der I. Dellbrügge 5, öffnete, wurde die Essener Tradition der „Kinoclubs“ mit begründet. Neben schon bekannten Locations, wie das damalige Grand Theater oder die Filmpalette, wurde das ehemalige Atrium, das Mitte der 90er den letzten Film ausstrahlte, in einen Club umgewandelt.
Ende 2005 war es dann soweit, die endgültige Bestimmung des ehemaligen Atriums hieß: Déjá Vu Club!
Bis vor kurzem diente der Déjà Vu Club zahlreichen Veranstaltern ausschließlich als Eventlocation. Der legendäre NOH-club, der Kit Kat Club, die Circle of Love, sowie die Aftershow-Partys von Filmpremieren u.a. mit Helge Schneider, Atze Schröder und Yvonne Catterfeld machten im Déjá Vu Club regelmäßig halt und sorgten für legendäre Nächte.
Die Liste der Djs ist auch nicht von schlechten Eltern. Angefangen von Ricardo Villalobos bis hin zu den Discoboys, gaben sich in dieser Location weitere namhafte DJs an den Turntables die Ehre. Höchste Zeit für den nächsten Schritt, dachte sich nach 4 Jahren der Macher des Déjà Vu Clubs und brachte die Location auf den neusten Stand. Investiert wurde vor allem in eine neue Licht- und Soundanlage der Referenzklasse.
Der Club bietet neben 4 Themenlounges auch einen speziell reservierbaren VIP Bereich. Musiktechnisch werden in der Lounge die Hits der 80er und 90er gespielt, während die Haupt-Area (Club) mit einer Mischung aus gegenwärtig feinster Housemusic und Klassikern der letzten 10 Jahre beschallt wird.
Wie jeder Club verfolgt das Déjà Vu seine eigene Philosophie zum Thema Türpolitik: „Simplicity First“! Kein besonderer Dresscode, ob schick oder casual, erlaubt ist alles was gefällt, Hauptsache gepflegt!
